Ich hatte gedacht, es wäre interessanter mit mir. Alleinsein muss man offenbar üben.
WeiterlesenSeit Jahren träume ich davon, mit meinem Mann Alexander einen Tanzkurs zu machen. Früher passte es nicht, weil wir keine Kinderbetreuung fanden oder abends zu müde waren. Aber jetzt!
WeiterlesenMein Kalender füllt sich mit den Terminen für das neue Jahr. Nach und nach trage ich Geschäftstermine und Geburtstage ein – neuerdings auch jüdische und muslimische Feste.
WeiterlesenWenn man sich wochenlang auf eine Auszeit freut und dann alles anders kommt.
WeiterlesenEs gibt ein Wort dafür, wenn ein vertrauter Mensch alle Kontakte abbricht und nicht mehr erreichbar ist: Ghosting! Er wird zum Geist – unsichtbar, unnahbar, ungreifbar.
WeiterlesenWenn ich mit meinen Texten unterwegs bin, kommt auch immer etwas dazwischen. Leben eben!
WeiterlesenMeine Mutti brachte mir bei, dass ich ältere Menschen immer siezen soll. Nur wenn sie mir das Du anbieten, dürfte ich es erwidern. Mit fast 50 Jahren gehöre ich nicht mehr zu den jungen Menschen und noch nicht zu den älteren. Ich hätte nie gedacht, dass mich Duzen oder Siezen ins Schlingern bringt.
WeiterlesenIch bin fasziniert. Jedes Jahr aufs Neue bin ich fasziniert von den Blumen, die ihre Köpfe aus der braunen Erde recken, den flauschigen Weidenkätzchen und den zarten Blättern, die sich vorsichtig entrollen. Es grünt: lindgrün, gelbgrün, lodengrün, hellgrün, moosgrün, grüngrün. Hoffnungsgrün ist die Farbe der Osterzeit! Immer wieder und jedes Jahr neu.
WeiterlesenSo viele Begegnungen, so viele Geschichten. Die Menschen erzählen über Gott und Glauben. Ich höre zu und manchmal habe ich den Eindruck, dass der Glaube nicht etwas ist, was trägt und beflügelt, sondern was belastet und bedrückt. So sollte es nicht sein.
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